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Preis für die Erzählung "Nuit Blanche" von Katrin Seglitz

 

Wir freuen uns mit ihr, dass sie in dem Wettbewerb "Wächst das Rettende auch?" der Akademie für das Gesprochene Wort und des PEN einen Hauptpreis erhalten hat.

 

http://www.akademiepreis.gesprochenes-wort.de/

 

 

Andreas Kirchgäßner "Die sieben Farben der Nacht"

 

Legen Sie sich gemütlich aufs Sofa und begleiten Sie Andreas Kirchgäßner lesend auf seiner Reise durch den Süden Marokkos: zu den Gnawa in Essaouira, zu ihrer Musik und den Mlouk. Auf der Karte vorn im Buch wissen Sie, wo Sie sich gerade befinden.

 

Aus dem Glossar von Stephan Müller am Ende des Buchs:

Die Gnawa nennen ihre Genien Mlouk (Einzahl Melk von arab. malaka = besitzen). Das Wort Mlouk bezeichnet das Pantheon der weiblichen und männlichen Genien, Heiligen und Engel, die von den Gnawa angerufen werden. Es gibt muslimische, jüdische und afrikanische Geister. Die Mlouk sind weder gut noch böse, wenn sie jedoch nicht beachtet werden, können sie störende oder krankmachende Wirkungen haben. Jeder Melk hat sein eigenes rhythmisches Muster und seinen Liedtext. Die Lieder werden auf Arabisch gesungen und sind häufig versetzt mit Wörtern aus westafrikanischen Sprachen.

 

 

 

Zu den Instrumenten, die während einer Lila gespielt werden, gehört die dreisaitige Guembri. Ihr langgestreckter rechteckiger Körper ist aus Holz und an der Oberseite mit einer ungegerbten Tierhaut überzogen. Die Saiten sind aus Schafs­darm und werden nicht mit Wirbeln, sondern mit einem Lederband am Hals befestigt. Das Foto zeigt einen Moqadem, der eine Guembri stimmt.

 

 

 

Die Bücher sind da

 

Keine Plastik-Einzelverpackung mehr ... Fortschritt ist manchmal die Rückkehr zu einem bewährten und völlig ausreichenden Vorgehen ...